Bücher kurz vorgestellt |
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Alexander Querengässer: RUSSLAND ALS MILITÄRMACHT – Von Peter dem Großen bis Putin – Clark ging 1917 zur US-Armee und wurde 1944 bis dato als jüngster US-Offizier zum Generalleutnant befördert. Er schreibt: „Die Russen waren an Bündnissen und dem, was sie an gemeinsamer Arbeit erheischten, nicht interessiert. Ihnen lag vielmehr daran, dass die Dinge in Gärung bleiben. Lüge, Verrat und Bruch feierlicher Versprechen, das war es, wozu sie jederzeit bereit waren.
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JAMES MARRIOTT: DAS ENDE DES LESENS – Im Klappentext heißt es: „Zum ersten Mal seit dem Zusammenbruch des weströmischen Reiches beginnt die »goldene Kette des Wissens«, die Lesende über Jahrhunderte miteinander verband, wieder zu reißen. Die »Leserevolution« des 18. Jahrhunderts machte die Aufklärung, Wissenschaft und Demokratie erst möglich, denn wer liest, lernt strukturiertes, argumentatives Denken. Durch den Verlust dieser Fähigkeit verändern sich auch Debatten.
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Martin Doerry, Hauke Janssen: AUGSTEIN – Ein deutsches Leben – Im Vorfeld des 80-Jahre-Jubiläums des Magazins „Der Spiegel“ ist nach Otto Köhlers „Rudolf Augstein. Ein Leben für Deutschland“ und Peter Merseburgers „Rudolf Augstein: Der Mann, der den Spiegel machte“ unter dem Titel »Augstein. Ein deutsches Leben« ist die neue Biografie über den Gründer des Magazins »Der Spiegel« erschienen. Die Autoren, zwei ehemalige Mitarbeiter des Magazins.
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Richard Loibl: Grüsse aus dem Wilden Osten – Kulturgeschichte des Bayrischen Waldes auf Ansichtskarten – Auf über 300 Seiten erzählt Dr. Richard Loibl über Postkarten die Geschichte des Bayrischen Waldes. Im Vorwort schreibt er, streng genommen sind Postkarten reine Korrespondenzkarten, Textkarten. Zuerst eingeführt 1869 in Österreich, ein Jahr später dann vom Norddeutschen Bund, Bayern blieb nicht abseits, es schloss sich sogar an.
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Manfred Krug Ich habe nicht viel erwartet – Tagebücher 2002 – 2004 – Ende 1976 hatte Krug das Protestschreiben gegen die Ausbürgerung von Wolf Biermann unterschieben, in der Folge bekam er keine Rollenangebote mehr. Nachdem die Stasi gegen ihn ermittelt hatte, stellte er am 19. April 1977 einen Ausreiseantrag und konnte so bereits am 20. Juni 1977 Ost-Berlin Richtung West-Berlin verlassen. Neben seiner Frau und seinen drei Kindern durfte auch seine Haushälterin mit ihm ausreisen.
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Erich Loest: Mensch, was haben wir nicht alles hinter uns – Briefe 1953 – 2013 – Erich Loest, geboren am 24. Februar 1926, gestorben am 12. September 2013 in Leipzig, war ein deutscher Schriftsteller, der auch unter Pseudonymen schrieb. Im Auftrag der Medien-, Kultur- und Umweltstiftung Leipziger Land der Stadt- und Kreissparkasse Leipzig hat Thomas Mayer die Briefe von Erich Loest aus den Jahren von 1953 bis 2013 herausgegeben.
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Gerti Tetzner: Gegen Wind – Roman – Als Autorin wurde Gerti Tetzner durch ihren Roman „Karen W.“ bekannt, an dem sie seit Mitte der Sechzigerjahre gearbeitet hatte, das in ähnlicher Weise wie Brigitte Reimann und Christ Wolf das Schicksal einer Frau schildert, die sich in einem Konflikt zwischen dem Wunsch von Selbstverwirklichung und persönlichem Glück und den Ansprüchen der DDR-Gesellschaft steht. Bei Tetzner gibt die Protagonistin ihre berufliche Karriere auf, kehrt in ihre Heimat zurück.
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Dr. Mahmut Martin Yüksel: Von der Hauptschule nach Harvard – Ein Bildungsweg gegen die Schwerkraft des Systems – Der Autor Dr. Mahmut Martin Yüksel ist ein promovierter Arzt und neurologischer Forscher. Er studierte Medizin und Informatik in Hamburg, war im Rahmen seiner akademischen Promotion und ärztlichen Tätigkeiten wie in der Forschung unter anderem an der Harvard University in Cambridge / Massachusetts / USA, sowie Berlin und Zürich tätig.
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Wolfgang Rathert: Herbert von Karajan – Macht – Ohnmacht – Vermächtnis – Im Klappentext zu Wolfgang Rathert Buch über „Herbert von Karajan – Macht – Ohnmacht Vermächtnis“ steht: »Unter den großen Dirigenten des 20. Jahrhundert stellt Herbert von Karajan (1908–1989) wohl die weltweit berühmteste, zugleich aber am schwersten fassbare Erscheinung dar. Diese paradoxe Feststellung resultiert aus den Widersprüchen einer komplexen Persönlichkeit und künstlerischen Karriere.
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Hans-Hermann Kestel: Erich Loest Lebensthema DDR - 2 Bände –
Eine monumentale Biografie hat Hans-Hermann Kestel über den Schriftsteller Erich Loest, 1926 im sächsischen Mittweida geboren, geschrieben. Es sind 1274 Seiten verteilt auf zwei Bände. Somit eine umfangreiche Lebensgeschichte des sächsischen Schriftstellers. Es war ein bewegtes Leben: Weimarer Republik, Deutsches Reich dann DDR. |
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Alexander Pechmann: Die Bibliothek der verlorenen Seelen – Eine Reise durch die Weltliteratur der Geister, Dämonen und Spukgestalten Gartenzäunen elegante Villen aus dem Fin de Siécle. – Der Autor begibt sich auf Spurensuche nach Schriftstellern, die sich nicht dem Reiz des Unheimlichen wie auch die mit ihren Geschichten dem Leser Angst einjagen können. Der Band von Paloma Tarrío Alves illustriert, hat Alexander Pechmann u. a. Arbeiten von Charles Dickens, und Henry James ausgewählt.
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Alexandre Labruffe: COLD CASE – Roman – Das als „Cold Case“ betitelte Buch des Franzosen Alexandre Labaruffe ist eine tragikomische von drei Generationen Spurensuche koreanischer Auswanderer vor der Folie der Leidensgeschichte ihrer Heimat im zwanzigsten Jahrhundert. Das war die japanische Kolonialzeit. Somit ist der Roman teils eine Detektiv, teils auch eine Liebesgeschichte, ein Geschichtsbuch und ein Mix aus Prosa und Gedichten mit Zeitungsartikeln.
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Mia Couto: Der blinde Fluss – Roman – Mit seinem Roman »Der blinde Fluss« wirft der Autor auf die verschüttete deutsch-portugiesische Kolonialgeschichte einen Blick. Der Autor Mia Couto wurde 1955 als Sohn portugiesischer Einwanderer in Beira, Mosambik, geboren und lebt und arbeitet heute in der Hauptstadt des Landes in Maputo. In seinem Roman geht es um die Kolonialgeschichte, somit um die Vergangenheit des Landes.
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Heinz Strunk: Memories of Heidelberg – Roman – Es ist ein Roman über eine in die Jahre gekommenes Ehepaar, das von Oldenburg nach Heidelberg gereist ist, um sich direkt in dem am Neckar gelegen Boutique-Hotel & Spa Kurpfalz eine Woche zu entspannen. Es sollten abwechslungsreiche Tage werden, aber es passierte nichts. Eine vorgesehene Geburtstagsfeier der Mutter kommt nicht, sie wird in ein Krankenhaus eingeliefert.
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Jan Eike Dunkhase: KÜHLE NEUE WELT – Eine Geschichte der Moderne oder »Vom Eis zum Algorithmus« – Mit seinem Buch Kühle neue Welt ist eine Abhandlung des Historikers Jan Eike Dunkhase über die Folgen der künstlichen Kälte für unser Leben und dem Klima. Die Entwicklung der heutigen Kühltechnik hängt eng mit unserer Kultur, Konsum und Ökologie zusammen, trägt aber zur Klima- und Energiekrise bei.
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Jean Molitor / Kaija Voss: Bauhaus in Nordrhein-Westfalen – Eine fotografische Reise durch die klassische Moderne – Der Bildband ist dem Erbe des Weimarer Bauhauses gewidmet. Das staatliche Bauhaus, heute nur noch Bauhaus genannt, war 1919 eine Gründung des Architekten Walter Gropius einer Kunstschule in Weimar mit dem Konzept der Zusammenführung von Kunst und Handwerk. Es war offen für Frauen und Männer, alle hatten gleiche Rechte aber auch gleiche Pflichten.
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Ursula Muscheler: NICHT ALLES WAR BAUHAUS – Bei der Spurensuche nach einer neuen Architektur. Erst spät entdeckte der Arbeiter- und Bauernstaat DDR das Bauhaus als kulturelles Erbe. Zum 50-jährigen Bestehen ließ die DDR das Bauhausgebäude denkmalgerecht rekonstruieren und begründete das „Wissenschaftlich-Kulturelles Zentrum“ (WKZ). Mit dem WKZ begann der Aufbau einer Sammlung und die Bauhausbühne wurde reaktiviert.
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Pol Guasch Auf den Händen brennt das Paradies – Roman – In seinem zweiten Roman „Auf den Händen brennt das Paradies“ erkundet Pol Guasch was vom Leben noch bleibt, wenn die Welt vor dem Untergang steht. Für seinen ersten Roman „Napalm im Herzen“ wurde er als jüngster Preisträge 2021 mit den katalanischen Anagrama Award vom Verlag Anagrama in Barcelona ausgezeichnet. Es ist keine Geschichte mit Anfang und Ende, die der Autor erzählt aber lesenswert.
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SAMUEL BECKETT GERMAN DIARIES – Tagebücher vom 28. September 1936 bis 1. April 1937 – Auf seiner Deutschlandreise von September 1936 bis zum 1. April 1937 schrieb Samuel Beckett ein einziges Mal in seinem Leben Tagebuch, in 6 Heften gefüllt mit Aufzeichnungen über Kunst, Literatur und Politik. Es zeigt Becketts lebenslanges Interesse an der deutschen Sprache, Kunst, Philosophie wie mit der Zusammenarbeit mit deutschsprachigen Künstlern.
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Mohssen Massarrat: Anatomie der US-Hegemonie – Vom amerikanischen Zeitalter zur multipolaren Welt – Der Autor Mohssen Massarrat, am 14. Mai 1942 in Teheran/Iran geboren, ist emeritierter Professor für Politik und Wirtschaft am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück mit den Schwerpunkt Naher und Mittlerer Osten, Energie, Friedens- und Konfliktforschung, sowie der Nord-Süd-Konflikt. Er wurde im Iran geboren, lebt seit 1961 in der Bundesrepublik Deutschland.
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Cristina Morina: DAS AMERIKANISCHE BEBEN – Erfahrungen und Konsequenzen für die deutsche Demokratie – Sie schreibt in sehr persönlicher Weise in ihrem Buch, wie Donald Trumps Angriffe die Demokratie erschüttert hat. Sie stellt die aktuellen Ereignisse in einen größeren Zusammenhang: Welche Rolle spielen historische und aktuelle Entwicklungen? Wie kann man eine demokratische Ordnung gegen antidemokratische Angriffe schützen?
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Herausgeber: Andrea Römmele, Helmut K. Anheier, Wolfgang Seidel – Vom Gelingen – Wie Reformen glücken und die Demokratie stärken – Im Vorwort schreibt die Vorsitzende der Hertie-Stiftung Annette Schavan: „Öffentliche Verwaltung steht häufig im Schatten der Kritik. Zu langsam, zu kompliziert, zu weit entfernt von Lebensrealitäten der Bürgerinnen und Bürger – so lauten die gängigen Zuschreibungen.
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Karsten Dümmel: Grenzverletzungen – Eine Novelle – Heiner Studt: Das Beben von Berlin – Bilder einer Ausstellung – Im Vorwort schreibt Schriftsteller Utz Rachowski: „Die beiden GRENZVERLETZER, die in diesem Buch künstlerisch zusammenfinden, der Eine, der Maler, der Andere, der Schriftsteller, waren in Wirklichkeit, im engeren Sinne, in ihren Leben, Verletzer und Verletzte der konkreten realen Grenze, die sich einst auf Deutschland bezog.
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MICHAEL LEMSTER: DIE WAGNERS – Eine Familie zwischen Musik und Macht – Mit 11 Kapiteln, von VATER, MUTTER, VATER, über REVOLUTIONÄR IN EIGENER SACHE bis zum letzten Kapitel ÜBERSTEHEN, SOGAR DEN ERFOLG – geben dem Leser Einblick in die Familie Wagner das zwischen Musik und Macht – ich würde sagen zwischen Macht und Musik. Dabei wird kein Thema ausgelassen.
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GERHARD HANLOSER: »LINKER ANTI-SEMITISMUS« – Zur Kritik eines Kampfbegriffs – Das Thema des Buches ist der seit dem Hamas-Überfall am 7. Oktober 2023 mit einem neuen Nachdruck versehene politische und akademische Diskussion über einen Antisemitismus, der nicht in der traditionellen Form aus rechtem wie rechtsradikalen Lager kommt, sondern von links. Dazu heißt es im Klappentext: „Die Behauptung, es gäbe einen gefährlichen »linken Antisemitismus«.
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Nationaler Diskriminierungs- und Rassismusmonitor (Hg.) – RASSISMUS FORSCHUNG 3 Bände – Der Nationale Diskriminierungs- und Rassismusmonitor (NaDiRa) untersucht Ursachen, Ausmaß und Folgen von Rassismus in Deutschland. Auf der Rückseite der 3 Bände heißt es: Rassismus ist Realität – auch in der pluralen Gesellschaft Deutschlands. Doch was braucht es, um Rassismus zu erfassen, zu erforschen und politische sowie zivilgesellschaftliche Antworten auf ihn zu finden?
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RUTH MAIER »Es wartet doch so viel auf mich …« – Tagebücher und Briefe, Wien 1933 – Oslo 1942 – Ruth Maier wohnte in der Kleinstadt Lillestrøm, 30 Kilometer von Oslo entfernt, konnte hier 1940 ihr Abitur machen. Hier lernte sie Gunvor Hofmo kennen, mit der sie durch Norwegen fuhr, wo sie an verschiedenen Orten arbeitete. Im September 1942 bezog sie ein kleines Zimmer in einer Pension in Oslo, belegte Abendkurse an der Kunst- und Handwerksschule.
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Michaela Raggam-Blesch, Dieter J. Hecht, Heidemarie Uhl – DER WIENER NORDBAHNHOF ALS DEPORTATIONSORT – Durch die nationalsozialistische Machtergreifung und den »Anschluss« am 11./12. März 1938 wurden die Österreicherinnen und Österreicher von einem Tag auf den anderen zu einer verfolgten Minderheit. Während der NS-Staat in Deutschland 1933 die jüdische Bevölkerung schrittweise entrechtet hatte.
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THOMAS STÖLTING: FRANCO MUSS VERGESSEN WERDEN – Der Spanische Bürgerkrieg und das Erinnern – Am 24. Oktober 2019 fand die Exhumierung von Franco statt, er wurde gemeinsam mit seiner Frau auf dem Friedhof von Mingorrubio bestattet. Drei Jahre später wurde Primo de Rivera umgebettet auf den Friedhof San Isidro. Drei Jahre später wurde Primo de Rivera umgebettet auf den Friedhof San Isidro.
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SVENJA FALK: Die letzten Tage der Diktatur – Spione, Drahtzieher und das Ende der Nazi-Herrschaft – Die Autorin Svenja Falk bringt endlich Klarheit darüber, wenn auch mit Verspätung, warum nach der Bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht zuerst am 8. Mai 1945 in Reims/Frankreich für die Alliierten Expeditionsstreitkräfte und am 9. Mai durch die Rote Armee in Berlin-Karlshorst es noch bis zum 23. Mai 2025 die Regierung Dönitz in Flensburg gab.
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WILFRIED ROGASCH: ENGLAND für Kunstgenießer – Im Vorwort schreibt der Autor: „Geschichte und Kunst interessierten mich, solange ich denken kann. Ich wurde in Hannover geboren, wo man stolz darauf ist, dass die hannoverschen Kurfürsten und Könige 123 Jahre lang zugleich Könige von England waren. Als 14-Jähriger reiste ich zum ersten Mal nach London, seither bin ich fasziniert von der englischen Metropole.
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SEBASTIAN HAFFNER: DER TEUFELSPAKT –Eine Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen – Die Ausstellung F. C. Gundlach richtet den Fokus auf sein Wirken als Fotograf, Galerist, Sammler, Unternehmer, Netzwerker, Kurator und Stifter. Im September 2003 war er der Gründungsdirektor des Hauses der Photographie in den Deichtorhallen in Hamburg. Die Ausstellung F. C. Gundlach richtet den Fokus auf sein Wirken als Fotograf, Galerist, Sammler, Unternehmer, Netzwerker, Kurator und Stifter.
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JILL LEPORE – WE THE PEOPLE – Eine Geschichte der amerikanischen Verfassung – Im Klappentext steht: Am berühmten «4. of July» feiern die USA den 250. Jahrestag ihrer Unabhängigkeitserklärung. Doch das Land ist gespalten wie nie und sein egomaner Präsident betreibt den Umbau der Republik zu einem autoritär regierten Staat. Da kommt das furiose neue Buch von Jill Lepore gerade zur rechten Zeit. Die Harvard-Professorin erzählt darin die Geschichte der USA im Spiegel ihrer Verfassung. bis heute anhalten.
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ARTHUR SCHNITZLER: TRAUMNOVELLE – Obgleich Schnitzler früh literarische Texte verfasste sein literarisches Debüt mit dem „Liebeslied der Ballerina“ in der Zeitschrift „Der freie Landbote“ 1880 gab, begann seine literarische Tätigkeit erst acht Jahre später. Er veröffentlichte auch in der Zeitschrift „An der schönen blauen Donau“ Gedichte, Einakter und Erzählungen, war befreundet mit Hugo von Hofmannsthal, Hermann Bahr und Richard Beer-Hofmann.
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Klaus Gietinger: TOTE AUF URLAUB – Berlin 1919 – Roman – In seinem Buch hat Klaus Gietinger folgende Zeilen vorangestellt: „Die Handlung folgt recht genau wahren Ereignissen. Mit einer Ausnahme: Die zwei Kriminalermittler, Hauptpersonen des Romans, haben nie gelebt, die anderen schon.“ Bei den zwei Personen handelt es sich um die Kriminalassistentin Cläre Reichelt und den Kriminalkommissar Richard Brinkmann.
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KATJA HOYER: WEIMAR – Glanz und Grauen der deutschen Geschichte – In ihrem neuen Buch ist das Thema der Historikerin Katja Hoyer die thüringische Stadt Weimar. Sie schildert die Stadt als faszinierendes aber auch als einen erschreckenden Mikrokosmos der deutschen Geschichte, vom Ende des Kaiserreichs 1918 und bis 1939 in den NS-Staat, dem Tausendjährigen Reich. Die Autorin erzählt diese Geschichte journalistisch anhand von persönlichen Schicksalen.
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Andrej Platonow: DER STAATSBEWOHNER – Erzählungen – Die drei Geschichten von Andrej Platonow sind im Band „DER STAATSBEWOHNER“ in der Bundesrepublik Deutschland 2025 veröffentlicht worden. Geschrieben wurden die Beiträge „DER STAATSBEWOHNER“ der kürzeste 1927, gefolgt von „MAKAR, WIE ER ZWEIFELT“, geschrieben Ende 1928, die letzte Kurzgeschichte „ZU GUTE – Eine Armeleute-Chronik“ ist aus dem Frühjahr 1930 – Anfang 1931.
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Bucerius Kunst Forum: F. C. Gundlach YOU’LL NEVER WATCH ALONE – Die Ausstellung F. C. Gundlach richtet den Fokus auf sein Wirken als Fotograf, Galerist, Sammler, Unternehmer, Netzwerker, Kurator und Stifter. Im September 2003 war er der Gründungsdirektor des Hauses der Photographie in den Deichtorhallen in Hamburg. Die Ausstellung F. C. Gundlach richtet den Fokus auf sein Wirken als Fotograf, Galerist, Sammler, Unternehmer, Netzwerker, Kurator und Stifter.
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Alfred Ehrhardt: FILM Die Ausstellung F. C. Gundlach richtet den Fokus auf sein Wirken als Fotograf, Galerist, Sammler, Unternehmer, Netzwerker, Kurator und Stifter. Im September 2003 war er der Gründungsdirektor des Hauses der Photographie in den Deichtorhallen in Hamburg. Im September 1948 gehört Alfred Ehrhardt zu den ersten Personen, die vom „Beratender Film-Ausschuss für die britische Zone“ eine Filmlizenz erhalten.
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MARC HINZMANN: LEBEN UND STERBEN LASSEN – Der letzte Tage der Bundeswehr in Afghanistan – Am 14. April 2021 kündigt der US-Präsident Joe Biden den Abzug aller US-Streitkräfte aus Afghanistan bis zum 11. September 2021 an. Bereits am 15. August 2021 nehmen die radikal-islamistischen Taliban Kabul ein und proklamieren das islamistische Emirat Afghanistan. Hier beginnt das Buch von Marc Hinzman, als Oberleutnant der Feldjäger der Bundeswehr bei ihrer Mission Kabul.
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Hans Christian Hönes: ABY WARBURG – Der Mann hinter dem Mythos – Im Klappentext heißt es: Im Alter von 13 Jahren verzichtete Aby auf seine Rolle als Erbe des Warburg-Bankhauses unter der Bedingung, dass sein jüngerer Bruder ihm zeitlebens alle Bücher kauft, die er haben möchte. Wider Erwarten sollte dieser jüdische Außenseiter, feingeistig und körperlich fragil zu widerspenstig, um die akademische Disziplin zu akzeptieren, den Grundstein für die moderne Kunstgeschichte legen.
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JENISCHPARK - Unerzählte Geschichten seit 1785 – Martin Johan Jenisch, dem in Holstein die Güter Blumendorf und Alt-Fresenburg, in Jütland die Herrschaft Halö gehörte, war politisch kein Liberaler, im Senat zähle er zur rechten Fraktion. Zu seinen Freunden gehörte auch der Feudaladel von Mecklenburg. Im September 1845 war der Dänenkönig Christian VIII zu Gast bei Jenisch, der bis zum 30. Oktober1864 auch über den Besitz von Jenisch herrschte.
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DARIO FERRARI: Die Pause ist vorbei – ROMAN – Der Autor Dario Ferrari wurde 1982 in Viareggio/Toskana geboren, studierte in Pisa Philosophie, promovierte, arbeitet als Gymnasiallehrer, Übersetzter und Schriftsteller in Rom. Seine bekannteste Arbeit ist der 2023 veröffentlichte Roman „La ricreazione è finita“ übersetzt: „Die Pause ist vorbei“. Der wurde in Italien zum Bestseller mit 100 000 Exemplaren, wurde mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnet.
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Paul Ingendaay: Entscheidung in Spanien – IDer große Kampf der Literatur 1936 -1939 – IIn diesem Jahr jährt sich zum 90. Mal, dass in Spanien am 17. Juli 1936 das Militär gegen die gewählte republikanische Regierung putschte. Drei Jahre später endete der Putsch in einer langen faschistischen Diktatur in Europa, die erst mit dem Tod von Francisco Franco am 20. November 1975 endete. Aber war es ein großer Kampf der Literatur wie der FAZ-Journalist Paul Ingendaay meint und schreibt?
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Erika Hirsch: »Man guckt ja schon durch eine Minderheitsbrille« – Steffi Wittenbergs jüdischer und politischer Lebensweg 1926 – 2015.
Die Biografie von und über Steffi Wittenberg berichtet über den Weg von Hamburg nach Latein- und Nordamerika und zurück nach Hamburg. Steffi Hammerschlag am 15. Februar 1926 in Hamburg geboren, wächst wohlbehütet in einer großbürgerlichen Familie auf. |
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Lili Schnitzler Tagebücher: „Gefährlich Leben“ – Die Letzten Jahre 1926-28 – Im Vorwort schreibt Max Haberich: „Eine Stelle, die mich aufs tiefste erschüttert – wie alles sich erhellt, wenn sie mit dem Vater spricht … Warum war ich nicht da! – Warum hat sie nicht gesprochen. – Sehnsucht bis zum Wahnsinn.“ So schreibt Arthur Schnitzler am 15. August 1928 in sein Tagebuch, knapp drei Wochen nachdem seine Tochter Lili (13.9.1909 – 26.7.1928) sich mit achtzehn Jahren in Venedig erschoss.
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Alexander Steinbach / Alfred Schwarz (Hg.): ÜBER MORGEN – Hilft uns heute das Gestern? ORF-Reporter:innen in Dialogen auf vier Kontinenten – Das Buch wurde von Auslandskorrespondentinnen und Auslandskorrespondenten des ORF (Österreichischer Rundfunk Fernsehen) geschrieben, die über unterschiedliche Personen aus Europa, Afrika und den Vereinigten Staaten in Nordamerika berichten.
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Roman Haller: Vom Überleben ins Leben – Eine jüdische Biografie im München der Nachkriegszeit – Der Autor Roman Haller ist das Kind zweier Holocaust-Überlebender. Die Eltern entkamen ihrer Vernichtung zuerst im Keller eines Offiziers der Wehrmacht, es ist noch Krieg. Unter ständiger Lebensgefahr kommt Roman in einem Bunker zur Welt. Weil ein weinendes Baby alle Insassen des Bunkers in Gefahr bringt, wurde die Frage nach seinem Tod gestellt. Doch dazu kam es nicht.
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Joseph Croitoru: Das System Netanjahu – Das Buch „Das System Netanyahu“ ist mehr als nur eine politische Beschreibung des Werdegangs von Benjamin Netanjahu, es ist auch gleichzeitig eine Persönlichkeitsstudie über ihn, wie er stets einen Weg findet seine politischen Ideen in Israel und den Staaten von Nordamerika durchzusetzen. Benjamin Netanjahu – sein Nickname ist Bibi – geboren am 21. Oktober 1949, ist der zweitälteste Sohn von Benzion und Cela Netanjahu.
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Gabriel Zuchtriegel: »Pompejis letzter Sommer«. Als die Götter die Welt verließen – In seinem Buch widmet sich der Autor den Ausgrabungen in dem durch den Vulkanausbruch im Jahr 79 n. Chr. verschütteten Pompeji, das von den Lavamassen regelrecht konserviert wurde. Dabei werden noch immer neue Entdeckungen gemacht. Auch war das Christentum hier eingezogen, daher zeichnet Zuchtriegel den Prozess der Entzauberung der alten römischen Gottheiten nach.
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Dava Sobel: Die Elemente der Marie Curie – Wie Radium Frauen den Weg in die Wissenschaft leuchtete – Im Ersten Weltkrieg findet Marie als Radiologin ein neues Betätigungsfeld. Vom Radiologen Henri Béclère lernt sie die Grundlagen der Strahlenbehandlung, vermittelt das Wissen umgehend an Freiwillige weiter. Während des Krieges entstehen durch Spenden 20 radiologische Fahrzeuge und 200 Zentren.
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Gregor Gysi: Mein Leben in 13 Büchern – Der Publizist und Autor zahlreicher Biografien und Gesprächsbücher – so mit Regine Hildebrandt, Friedrich Schorlemmer und Frank Castorf. Mit Gregor Gysi führte er ein Gesprächsband mit dem Titel: »Zwei Unbelehrbare reden über Deutschland und sich selbst«. Was Gysi für das Buch auswählte, sind nicht die Titel, die man unbedingt gelesen haben sollte. Bereits im Gespräch Schütt / Gysi merkt man, der Politiker liest wirklich.
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Sven Beckert: KAPITALISMUS – Geschichte einer Weltrevolution – Eine tausendjährige Geschichte, mit Ausnahmen, hat der Kapitalismus den Globus erobert. Der Historiker Sven Beckert hat keine Abrechnung mit dem Kapitalismus geschrieben, sondern ihre tausendjährige Geschichte, somit auch wie sie sich bei einem steigernden Wachstum global vernetzt. Seit dem 18. Jahrhundert hat sich der Kapitalismus zu einer dominierenden Wirtschaftsform entwickelt.
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MARIA LAZAR: GEDANKENSTRAHLEN – Erzählungen & Short Storys – Die erfolgreich wiederentdeckten Erzählungen und Short Storys der österreichisch-jüdischen Exilautorin Maria Lazar, ein Schatz der gehoben wurde. Es ist das der Verdienst des Wiener Verlegers Albert C. Eibel, der sich mit Ausdauer dem bei Lazars Enkeltochter in Nottingham / Großbritannien liegenden Nachlass gefunden hat, dieser ging 2023 mit der Schenkung an die österreichische Exilbibliothek im Literaturhaus Wien.
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Dominic Iten: DIE LINKE IN DER SCHWEIZ – Eine Einführung – Politisch ist die Schweiz ein Sonderfall, reich, stabil demokratisch. Aber stimmt das so? Die Geschichte der Linken zeigt etwas anderes und bringt den Sonderfall ans Licht. In der Einleitung des Bandes heißt es: »Die Geschichte der Schweiz ist die Geschichte eines Kleinstaates, der sich wirtschaftlich wie außenpolitisch immer wieder günstig positioniere und dabei seine Linke relativ wirkungsvoll einhegte.
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Daniel Bax: Die neue Lust auf LINKS – Woher sie kommen, wohin sie gehen und wie sie unser Land verändern – Das Buch über „Die Linke“ konnte er geschrieben haben, als es der Partei mit der Wahl am 23.Febraur 2025 der Neustart gelang. Es ist der Journalist Daniel Bax, der seit dreißig Jahren für die taz und andere Medien über die deutsche Innen- und Außenpolitik schreibt, für sich das Thema „LINKS“ entdeckt.
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Giovanni Boccaccio: Filocolo oder die verschlungenen Wege der Liebe – Von Moritz Rauchhaus wurde „Filocolo oder Die verschlungenen Wege der Liebe“ aus dem Italienischen übersetzt, schreibt im Vorwort: „Giovanni Boccaccio stellte als junger Student wohl zwischen 1336 und 1338, sein bis dahin umfangreiches Werk fertig und nannte es nach seiner Hauptfigur Il Filocolo. Damit brachte er den ersten Prosaroman in einer europäischen Volkssprache in Umlauf, die heute noch verstanden wird.
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Bettina Schöne-Seifert: Leben, Körper Tod – Zwölf aktuelle Kontoversen der Medizinethik – Behandelt wird eine Auswahl aktueller Fragen der Medizinethik. Viele von ihnen kreisen um Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten und darum, wie man diesen zentralen Wert moderner Medizintechnik interpretieren, begründen, abwägen und begrenzen sollte. Das Buch von Bettina Schöne-Seifert ist eine zugängliche Einführung in die aktuellen medizinischen Streitfragen.
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Ilija Trojanow: Das Buch der Macht – Wie man sie erringt und [nie] wieder loslässt – Der Autor Ilija Trojanow, trotz seiner Geburt am 23. August 1965 in Sofia /Bulgarien ist er ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Das hängt mit der Familiengeschichte zusammen. Seine bulgarische Familie floh 1971 über Jugoslawien und Italien in die Bundesrepublik Deutschland. Bereits ein Jahr später zog die Familie nach Kenia, hier hatte sein Vater eine Anstellung als Ingenieur erhalten.
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Alexander Walther: Die Shoah und die DDR – Akteure und Aushandlungen im Antifaschismus – Das Buch untersucht den Umgang mit der Erinnerung an die Shoah in der DDR, nur das Wort wurde hier nicht verwendet. Der Autor wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität in Erfurt und Jena, fragt überlebende, ob und wie sie ihre Erfahrungen als Juden im Staat thematisieren konnten, auch welchen Platz sie dabei einnehmen konnten.
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Otto Penz / Birgit Sauer: AN DEN RÄNDERN WIENS / AT THE EDGES OF VIENNA – LANDSCHAFTS-FOTOGRAFIE UND GESELLSCHAFTSKRITIK – LANDSCAPE PHOTOGRAPHY AND SOCIAL CRITICISM – Im Vorwort schreiben die Autoren: „Dies ist ein Wanderbuch, das von kleinen und großen Wanderungen erzählt, von der grenzüberschreitenden Flucht aus existentieller Not, von Migration aus dem Süden, die Grenzen und Meer überwindet.
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Raphaela Edelbauer: Die echtere Wirklichkeit – Der jüngste Roman von Raphaela Edelbauer „Die echtere Wirklichkeit“ ist eine Abrechnung mit der Medienpolitik Österreichs, dem derzeitigen Universitätsbetrieb und den zahlreichen Aktivistengruppen. Die studierte Philosophin und Sprachkünstlerin spitzt komplizierte Inhalte zu. Auch „Die echtere Wirklichkeit“ hat eine philosophische Dichte, ist zugänglich und stets unterhaltsam.
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KLAUS VON DOHNANYI / ERICH VAD: KRIEG ODER FRIEDEN – Deutschland vor der Entscheidung – Über diese Fragen führten der Politiker, Klaus von Dohnanyi und der General Erich Vad, in Hamburg ein Gespräch. Am 20. Dezember 2025 kritisierte der SPD-Politiker Klaus von Dohnanyi die große Abhängigkeit der Bundesrepublik wie die NATO ihre Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten, in dem er sarkastisch sagte: »Wenn es in Europa einen Krieg gibt, klirrt in New York keine Fensterscheibe«.
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